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Die Rolle der Ernährungswissenschaft bei Hochleistungssport

veröffentlicht um 29.08.2016, 04:30 von Cesar Valentim   [ aktualisiert: 29.08.2016, 05:38 ]
Lorrany Mendonça
 Verfasst von Lorrany Mendonca, Sport-Ernährungswissenschaftlerin

 Jeder Hochleistungssport hat spezifische Anforderungen im Bereich der Ernährung mit dem Ziel die Erholung beim Training und vor allem am Tag des Wettkampfes zu verbessern. Eine tägliche Weiterverfolgung der Entwicklung des technischen Trainings und der physischen Work-outs, der „Dehydrations-levels“ und der Kalorieneinnahme sind einige der Parameter, die in Betracht gezogen werden sollten, wenn man einen Diät-Plan erstellt.

 Es ist wichtig nicht die Laborarbeit auszulassen, wie Komplettes Blutbild, Kortisol Urin Test, Koenzym Q10, Vitamin D, Vitamin B12, „CK Test“ und „Laktat Desidrogenase“. Der sorgfältigste und Detail-orientierteste Fachmann zeigt die höchsten Erfolgsraten. Nahrung mit funktionellen und antioxidativen Eigenschaften sind fast verpflichtend bei einer Diät, nicht nur die, die eine wichtige Rolle bei der Darmregulierung spielen, werden in Verbindung mit einer niedrigeren Verletzungsrate und einer niedrigeren Chance auf Atemwegsinfektionen gebracht. Tomaten, Ingwer, Lachs, Yaconwurzeln, Grüner Tee, Traubensaft, Brokkoli und dunkle Schokolade sind einige dieser Nahrungsmittel.

 Bei Taekwondo, neben der Gewichtskontrolle, welches eine Sportart ist, die Gewichtsklassen beinhaltet, wird die Supplementierung zwischen den Kämpfen, in Anbetracht des Aufwandes, welches jeder Kampf kostet, Verdauungsraten und vorher bekannten Geschmack analysiert. Bereits vorgelegte Formeln sind nicht genug! Es ist wichtig auf die physiologischen Eigenschaften jedes Sportlers in jedem Sport acht zu nehmen.


 The role of Nutrition on High-Performance Sports

 By Lorrany Mendonça, Sports Nutritionist

 Each high-performance sport has specific sports-nutrition needs with the objective of potentiating athletes recovery in training and specially on the competition day.

 A daily follow-up on the evolution of the technical trainings and physical workouts, dehydration levels and caloric intake are some of the parameters that should be considered when formulating the dietary plans.
It’s important not to leave out labworks like the CBC, Cortisol Urine Test, Coenzyme Q10, Vitamin D, Vitamin B12, CK Test and Lactato Desidrogenase. The most thorough and detail oriented professional brings the highest success rates.

 Food with functional and antioxidant properties are almost mandatory on the diet, not only these have an important role on intestinal modulation, are associated with lower injury rates and respiratory tract infections. Tomatoes, ginger, salmon, yacon potato, green tea, grape juice, broccoli and dark chocolate are some of these foods.

 In Taekwondo, besides weigh monitoring, being a sport that involves weight divisions, supplementation between matches is analysed, considering the effort spent on each match, digestion rates and previously known taste.Ready made formulas aren’t enough! It’s necessary to pay attention to the physiological characteristics from each athlete on every sport.